01 / 08
Ankommen.
Du musst gerade nichts lösen. Du musst nur bemerken, was in dir laut geworden ist.
Dein Spiegel erscheint hier.
Weiter denken
02 / 08
Der Lärm im Kopf.
Nicht alles ist zu viel. Manches ist nur zu lange ungeordnet geblieben.
Du bist nicht chaotisch. Du hältst nur zu viele offene Enden gleichzeitig.
Weiter denken
03 / 08
Was ist wirklich zu viel?
Zu viel ist selten alles. Zu viel ist oft ein einziger Punkt, der keinen Platz bekommen hat.
Du bist nicht überfordert. Du bist an den falschen Stellen noch zu loyal.
Weiter denken
04 / 08
Was davon gehört nicht dir?
Nicht alles, was du trägst, gehört in deine Hände.
Du bist nicht zu sensibel. Du bist zu lange still geblieben.
Weiter denken
05 / 08
Der innere Kritiker.
Diese Stimme klingt sicher. Aber sie ist nicht neutral.
Noch hat diese Stimme keinen Namen. Deshalb wirkt sie größer, als sie ist.
Weiter denken
06 / 08
Was vermeidest du?
Du weißt es längst. Du weichst nur an der Stelle aus, an der es ehrlich werden würde.
Du brauchst keine neue Antwort. Du brauchst den Moment, in dem du dir glaubst.
Weiter denken
07 / 08
Was brauchst du wirklich?
Nicht mehr Disziplin. Nicht mehr Motivation. Vielleicht nur weniger Lärm.
Klarheit ist leise. Aber sie trägt.
Zum Abschluss
08 / 08
Ein Satz, der bleibt.
Schreib einen Satz, der ehrlich genug ist, dass du ihn nicht ignorieren kannst.
Das ist kein Ende. Das ist der Punkt, an dem du nicht mehr wegsehen kannst.
Noch einmal beginnen